Die Abtei in Grüssau/Krzeszów ist ein der wichtigsten sakral Objekte Niederschlesiens. Das Kloster ist an der UNESCO Liste benannt (aber es ist noch nicht).
Die Abtei kommt aus 13. Jh. 1242. Anna von Böhmen (Witwe von Boleslaw II. der während der Schlacht bei Wahlstatt starb) stiftete die Abtei für tschechische Benediktiner aus Opatovice. Sie wohnten dort nicht lang. Schon 1292 Bolko I (Herzog von Schweidnitz-Jauer) kaufte die Abtei und trag sie Zisterzienser (aus Heinrichau) über. Die Abtei überlebte Hussitenkriege, Reformation und Dreißigjährige Krieg und war ein der wichtigsten katholischen Zentren auf dem Karte des ehemaligen evangelischen Schlesiens. 1810 Kloster wurde von König von Preußen Friedrich Wilhelm III kassiert. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielte das Kloster sein Status zurück
Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Barockkirche Maria Himmelfahrt (1728-35). In Grüssau kann man auch St. Joseph Kirche (1690-1696), Piasten Mausoleum, Kalvarienberg (mit 16 Kapellen, ganze Kreuzweg ist mehr als 5 km lang) und Anlage Bethlehem sehen.
Grüssau/Krzeszów is wichtiger Pilgerort für Katholiken.








Peter
on Jan 30th, 2010
@ 1:59 am:
Ein schönes Kloster und gute Fotos. Ich auch habe es besucht vor vier Jahren. Das war eine interessante Reise!